Lange Nacht der Bibliothek

Datum: 
Freitag, 13. Oktober 2023 - 19:00
Lesende: 
Comsha Stein
Vita: 

Auf den Namen Comsha bin ich während eines schamanischen Camps gekommen. Ich brachte einen großen Klappstuhl mit, weil ich nicht eine Woche auf dem Boden sitzen wollte, Motto: Schamanismus kann auch ohne Rückenschmerzen funktionieren! Die anderen lachten und meinten, zu mir passe ein "comfortable shamanism", Comsha eben. Mein Krimi-Pseudonym war geboren! Neben dem Schreiben von schamanischen Büchern bin ich noch unter meinem real name als promovierte Politikwissenschaftlerin und Journalistin unterwegs, habe als Kampfkunstlehrerin gearbeitet, Straßenmusik und eine Weltreise gemacht - und lebe und schreibe inzwischen mit meiner Familie in Berlin.

Swenja Karsten
Vita: 

geboren in Bremerhaven

aufgewachsen in Pappenheim (Mittelfranken)

Studium der Angewandten Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Aufbaustudium Drehbuch an der Hamburg Media School 

Zu Hause in Berlin seit 2005

Mörderische Schwester seit 2010

zahlreiche Veröffentlichungen von Kurzkrimis in diversen Anthologien, von Ostermorden bis Weihnachtskrimis

Slavica Klimkowsky
Vita: 

Slavica Klimkowsky, 1958 in Kroatien geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Medizin an der Freien Universität Berlin. Seit ihren Studientagen schreibt sie Rezensionen, Essays und Kurzprosa und veröffentlicht in Anthologien. Sie ist Preisträgerin bei mehreren Literaturwettbewerben (u.a. Tagesspiegel Erzählwettbewerb, Buchjournal Schreibwettbewerb, Preis der Einfachheit 2018 und 2019, Wortrandale Radiopreis 2019, Publikumspreis des Hildesheimer Literaturwettbewerbs 2020.)

Andrea Maluga
Vita: 

Geboren in Berlin, studierte Andrea Maluga nach beruflichen Ausflügen in den Technischen Zeichensaal, ins Kriminalgericht und in den Sightseeingbus Neuere Deutsche Literatur und Mittelalterliche Geschichte und darf sich Magistra artium nennen.

Heidi Ramlow
Vita: 

Heidi Ramlow arbeitete drei Jahrzehnte lang als Drehbuchautorin und Regisseurin für Erfolgsserien in ARD und ZDF (“Ehen vor Gericht”, “Streit um Drei”, “Verkehrsgericht“). Von 2007 bis 2017 brachte sie im eigenen Verlag das letzte Buch von Oswalt Kolle und Gedichte des 2021 verstorbenen Lindenstraßen-Griechen Kostas Papanastasiou heraus. Seit 2009 schreibt und veröffentlicht sie Kurz-Krimis, Gedichte, Fotos. 2015 Gründung "Grenzenlose AutorInnen". 2019 wurde ihre Kriminalkomödie "Blutroter Waschgang" im Berliner Kriminaltheater uraufgeführt. August 2020 erhielt sie beim Publikumsvoting in Potsdam für ihre Geschichte "Berlin 1946" den 2. Platz. 2021 Brandenburgischer Literaturpreis mit der Geschichte "Wo der Hund begraben liegt". 
 

Connie Roters
Vita: 

Connie Roters studierte Germanistik und Publizistik, arbeitete als freie Journalistin und Veranstalterin für Kleinkunst, als Modellbauerin und Innenrequisiteurin beim Film und im Theater und als Sozialarbeiterin.
Sie lebt als freie Schriftstellerin in Neukölln.

Susanne Rüster
Vita: 

Susanne Rüster

Susanne Rüster studierte Jura und war beim Kriminalgericht Berlin-Moabit als Staatsanwältin (Wirtschaftskriminalität) und anschließend als Richterin in Berlin und Potsdam tätig.

Weil sie literarische Fremdgänge liebt, entstanden u. a. etliche veröffentlichte Kriminalgeschichten und Romane. Dem Polizei-Krimi hat sie sich verschrieben, weil sie von Berufs wegen weiß, wie Täter vorgehen und Ermittler analysieren. In ihren Romanen widmet sie sich gern sozialpolitischen Themen.

Die Berlin-Krimis

„Der letzte Tanz – Kreuzberg explosiv” (2012, Literaturverlag edition karo, Verlag Josefine Rosalski, Berlin),  „Zu hoch hinaus” (2015, Sutton Verlag)

Gisela Witte
Vita: 

Nach einer Buchhändlerlehre zog es sie in die weite Welt. Während längerer Aufenthalte in der Schweiz, England, den USA und Frankreich übte sie Jobs aus als Zimmermädchen, Kellnerin und Köchin. Inspirationen und Stoff zum Schreiben erwarb sie auch auf einer Autoreise nach Indien mit anschließendem Aufenthalt in Bombay.
Mit beginnender Sesshaftigkeit studierte sie Erziehungswissenschaften, absolvierte eine Ausbildung als Kinderpsychotherapeutin und betrieb eine eigene Galerie.
Sie schreibt gern knappe, ironische Kurzkrimis – die beste Art für eine Autorin, ihre dunkle Seite auszuleben. Neben diversen Kurzkrimis in Anthologien veröffentlichte sie auch den Erzählband „Die silberne Kugel“ und  den Psychothriller "Herrenhaus".

Sie ist Mitglied im VS.

Alle Hobbykriminologen aufgepasst: Wer es spannend, rätselhaft und ein bisschen blutig mag, ist bei der diesjährigen „Langen Nacht der Bibliothek“ am 13. Oktober 2023 genau richtig. Los geht’s mit dem mörderischen Vergnügen für Groß und Klein um 16:30 Uhr in der Gemeindebibliothek Blankenfelde-Mahlow. Taucht ein in die Welt des Nervenkitzels und schaut bei den kostenlosen Veranstaltungen vorbei. Gestartet wird mit Detektivspielen, Bilderbuchkino, einer Lesung und Schreibwerkstatt für Kinder. Der Abend endet ab 21 Uhr mit einem neu aufgemachten kriminalistischen Filmklassiker.

Und ab 19 Uhr wird zur Ladies Crime Night eingeladen. Acht Autorinnen der „Mörderischen Schwestern“, der europaweit größten Vereinigung deutschsprachiger Kriminalautorinnen und krimiinteressierten Frauen, tauchen in die Welt des Verbrechens ein und lesen unterhaltsam durch das Genre Krimi. Der Abend wird von ausgewählter Live-Musik umrahmt. Es lesen: Kerstin Finkelstein, Swenja Karsten, Slavica Klimkowski, Andrea Maluga, Heidi Ramlow, Connie Roters, Susanne Rüster und Gisela Witte. Der Eintritt ist auch hier frei.

Details zum Veranstalter: Gemeindebibliothek Blankenfelde-Mahlow, Luisenstraße 4, 15831 Blankenfelde-Mahlow, Telefon 03379-333 940, Website https://gb.blankenfelde-mahlow.de, E-Mail gemeindebibliothek@blankenfelde-mahlow.de

Eintritt: 
kostenfrei
Veranstalter: 
Gemeindebibliothek Blankenfelde-Mahlow
Ort: 
Luisenstraße 4
15831 Blankenfelde-Mahlow
Kartenreservierung: 
03379-333940